About us

WanderSis Films is a film collective based in Vienna/Austria.
We wander along the interfaces of different art forms,
across countries and towards people,
doing film which becomes the medium
for synergies within the creative industries.

Dina Borsch


Dina Borsch, geboren 1981 in der Steiermark, lebt in Wien als freie Regisseurin und Cutterin. Nach einem Kurzausflug in die Publizistik und Germanistik, beendet Sie Ihre Ausbildung zur Medientechnologin und produziert ab 2004 Werbe-, Animations- und Kurzfilme für Kreativagenturen in Österreich und Deutschland. Das führt sie auch in die Online-Welt zur Mitentwicklung von interaktiven Plattformen und Communities für die Marken Jägermeister und bwin. Zwischen 2011 und 2014 studiert Dina an der Universität Wien Theater-, Film- und Medienwissenschaft und genießt ein dramaturgisches Revival bei Christian Mikunda, währenddessen sie als Cutterin für die Dokumentarfilme "Da.Sein" (2014, R: Aylin Basaren und Hans-Georg Eberl) und "Auf der Suche nach Isolde" (2015, R: Barbara Windtner) arbeitet. 2014 gründet sie gemeinsam mit Barbara Windtner WanderSis Films mit Sitz in Wien und arbeitet mit FilmkollegInnen und KünstlerInnen hauptsächlich im Kunst-, Musik- und Dokumentarfilmbereich. 2015 arbeitet sie mit Hans-Georg Eberl und Moussa Ouédraogo an der Fertigstellung des Dokumentarfilms "Revolution mit bloßen Händen - Le trajectoire d'un peuple. Le Burkina Faso." In Zusammenarbeit mit Barbara Windtner entsteht zur Zeit ein neuer, gemeinsamer Dokumentarfilm mit dem Arbeitstitel "Vater, Mutter, Mutter, Kind" - ein Familienfilm, der Mitte Dreißig gerade richtig erscheint.

Dokumentarfilme:

Buch und Regie:

Vater, Mutter, Mutter, Kind - in Entwicklung (Buch und Regie)
Dramaturgie und Schnitt:

Revolution mit bloßen Händen - Le trajectoire d'un peuple. Le Burkina Faso, in Postproduktion, AT / BFA 2015, vorauss. 90 min. (Regieassistenz, Schnitt, Dramaturgie)
Searching for Isolde / Auf der Suche nach Isolde, AR / AT / SI / DE 2015, 70 min. (Dramaturgische Beratung, Schnitt)
Being.There / Da.Sein, AT / NG / TG, 2013/2014, 87 min. (Dramaturgische Beratung, Schnitt)

Videoarbeiten:

Produktion, Regie, Kamera und Schnitt:

Modezone, AT 2014, 2:19 min. (Kamera)
Streets of Love, AT 2015, 4:27 min. (Produktion, Regie, Kamera, Schnitt)
Body Noster, AT 2015, 4:30 min. (Regie, Kamera, Schnitt)
I ain't getting on no plane, AT 2014, 15:24 min. (Schnitt)
The Dinner, AT 2014 (Schnitt)
Wasserstoff, AT 2014, 5:00 min. (Produktion, Regie, Unterwasserkamera, Schnitt)
Nina - Three Short Pieces of Mime, AT / CZ 2012, 3:01 min. (Produktion, Regie, Kamera, Schnitt)
Stilblüten TV, episodische Inszenierungen aus dem Leben zweier Schauspielerinnen, 2012/2103 (Produktion, Regie, Dramaturgie, Kamera, Schnitt)

Barbara Windtner


Barbara Windtner, geboren 1980 in Steyr, absolvierte 2006 das Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft an der Universität Wien. Ab 2005 wirkte sie als Produktions- bzw. Regieassistentin in den ORF Programmen Treffpunkt Kultur und Kreuz & Quer sowie für Dokumentationen wie etwa über das Wiener Impulstanzfestival unter der Regie von Hannes Gellner mit. Das Filmhandwerk erlernte Barbara Windtner u.a. an der Filmschule des SICA und „by doing“ in Buenos Aires, Argentinien, wo sie 2008 bis 2012 lebte. Dort realisierte sie gemeinsam mit dem kolumbianischen Regisseur Iván Marin ihre ersten Dokumentarfilme "Villa Freud" und "Barrio del Tambor". „Auf der Suche nach Isolde“, ihr erster Langdokumentarfilm, eröffnete das Crossing Europe International Filmfestival 2015. Seit 2015 ist Barbara Windtner im Vorstand der ADA – Austrian Directors´ Association aktiv und arbeitet gemeinsam mit Dina Borsch als WanderSis Films mit Sitz in Wien in den Bereichen Dokumentar- und Imagefilm. Derzeit schreiben sie an einem neuen, gemeinsamen Dokumentarfilm mit dem Arbeitstitel „Vater, Mutter, Mutter, Kind“. Weiters wirkt Barbara Windtner als ausgebildete Tanz- und Bewegungspädagogin beim Projekt „Dances of Macondo“ mit Kindern und Jugendlichen des Flüchtlingsdorfes Macondo mit.

Filmografie:

Dokumentarfilme:

Vater, Mutter, Mutter, Kind (in Entwicklung)
Auf der Suche nach Isolde, AR / AT / SI / DE 2015, 70 min.
Die Schwestern des Hl. Johannes, BR 2011, 22 min.
Villa Freud, AR / AT 2010, 30 min.
The artist inside, AR 2010, 9:45 min.

Videoarbeiten:

Body Noster, AT 2015, 4:30 min.
Wasserstoff, AT 2014, 5 min.
Aqui tem Brasil - 2. Festival Cultural do Brasil em Viena, AT 2014, 7:39 min.
Einige Nachrichten an das All, AT 2014, Videoprojektionen für gleichnamiges Theaterstück
Modezone, AT 2014, 2:19 min.
Modezone, AT 2013, 3:36 min.
Paro nacional estudiantil colombiano Buenos Aires 10 de noviembre, AR 2011, 8:26 min.
Tanzmeditation, AR 2010 32 min.
Reflections of the mind, AR 2010, 2 min.

Films

created by our heads and hands.

Auf der Suche nach Isolde

Dokumentarfilm
AR / AT / SI / DE 2015, 70 min.

Tänzerin Ulrike Hager und Regisseurin Barbara Windtner begeben sich auf die Suche nach der Choreographin Isolde Klietmann, einer Tanzpionierin der Zwischenkriegszeit in Linz. Bedingt durch die Machtübernahme der Nazis verließ sie 1938 Österreich gemeinsam mit ihrem jüdischen Ehemann, Hans Mostny. Von Maribor nach Linz, Wien, Graz bis nach Mendoza, Argentinien folgen sie den Spuren der charismatischen Pädagogin. Mit auf die Reise begibt sich Isoldes Großnichte, Monika Klietmann, die sich von der Idee inspirieren lässt, nach Isoldes früheren Schülerinnen in Mendoza zu suchen und anhand deren Erinnerungen ihren Ausdruckstanz wieder aufleben zu lassen.

www.searchingforisolde.com

Streets of Love

Musikvideo
AT 2015, 4:27 min.

"Streets Of Love" is a song about knowing, helping and learning from each other. It's a song about friendship, love and happiness. "Streets Of Love" spielt und klingt im ländlichen und urbanen Raum und porträtiert Menschen. Wer sich auf den Straßen der Liebe bewegt, tut das mit offenen Augen, schaut und wird gesehen. Sie verkörpern die Straßen der Toleranz im Hier und Jetzt, wo die Frage nach Toleranz nicht mehr gestellt werden muss. "Streets Of Love" ist die Geschichte jener Menschen, die einander zuhören und kennenlernen. Sie steht für Veränderung, Liebe und Frieden.

Wasserstoff

Ein experimenteller Modefilm.
AT 2014, 5:00 min.

Wie verhält sich Stoff im Medium Wasser? Er klebt, er schwebt, er spielt und folgt dem Rhythmus der Bewegungen, die hier eine "Unterwassertänzerin" vorgibt. Der Film "Wasserstoff" untersucht diese verschiedenen Seinszustände von versenkten Geweben, zeigt wie unterschiedliche Kleidungsstücke sich unter Wasser quasi von selbst "umschneidern", ihre Farbe verändern und sich in völlig neuen Formen aufzulösen scheinen. Im Zusammenspiel aus Wasser, Stoffen, menschlicher Bewegung und Lichtreflexionen entstehen Choreographien in variierenden Geschwindigkeiten. Das alles geschieht vor dem Hintergrund eines Kleiderständers, von dem ab und dann Kleidungsstücke Eigenleben entwickeln, Sakkoärmel leise in die Ferne winken.

Body Noster

Kunstfilm
AT 2015, 4:30 min.

Body Noster - Body Percussion in einem Pater Noster, Filmfestival Einreichung, Österreich 2015. ::Schnipsen, klopfen, schlagen, klatschen, stampfen in einem dafür untypischen Setting. Ort, Protagonistin und MitfahrerInnen enthüllen sich aber dank schnellem Schnitt und Fragmentierung erst nach einigen Durchläufen. Oh, ein Händchen im Aufzugschacht? Ein getanztes Vater unser.

Modezone Linz

Imagefilm
AT 2014, 2:19 min.

Ein Wochenende lang steht das LENTOS Kunstmuseum Linz ganz im Zeichen aktueller Fashiontrends und individuellem Modedesign! Shoppingvergnügen abseits des Mainstream-Kleidermarktes: Elegantes, Schlichtes, Ausgefallenes, Recyceltes und Trendiges für Frauen, Männer und Kinder.

WanderSis Intro

Kunstfilm
AT 2014, 2:36 min.

WanderSis Films. Jump on! We are ready to roll!

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Wien / 2015